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Quecksilbervergiftung?……
Dieser Eintrag stammt von Smoker Am 24.6.2009 @ 22:23 In Allgemeines | 1 Kommentar
Ich Habe vor einigen Tagen Eine Reportage darüber gesehn, wie man sich Verhalten sollte, wenn einem eine Energiesparlampe beim wechseln auf den Boden fällt und Zerbricht. Man sollte dann das Fenster Öffnen und den Raum Sofort verlassen, die Türe Schliesen und min. 1 Stunde den Raum nicht Betreten da Quecksilberdämfe auch in kleinsten menge Hoch Toxisch sind.
Dann Habe ich mal Wikipedia zu Rate gezogen, und muste dann wirklich Festellen das mit Quecksilberdämfen nicht zu spasen ist, da dachte ich nur Ups….Wie das Verdamft schon bei Zimmertemperatur…mir fiel da Grade wieder ein das Ich selber ein Fläschen mit Quecksilber in meiner Whg. Stehe habe, inhalt ca. 25ml.
Ich Hab also Schnell mal in den Schrank in die Hinterste Ecke geguckt, und da war ja mein Quecksilber, Leider war die Flasche aber Jetzt halb Leer……
Ich Habe diese Flasche vor ca.40 Jahre bei meinem Opa gesehn, und wollte Sie geschenkt habe, da mit dem Zeug so schön Spielen kann, und man sich Ja denke, das Die Flasche vor 40 Jahren noch eine Korkstopfen hatte, den Sie auch Heute noch hatt, wenn man das Zerbröselte etwas noch als Stopfen bezeichen darf. Ich weis das der Stopfen vor 16 Jahren noch in Ordnung war, und das Die Flasche noch Voll war.
Also muss die Fehlen Menge von 12,5 ml Quecksilber inner halb der Letzten 16 Jahre in meiner Whg. Verdampft sein. Ich hab das Zeug Jetzt erstmal in den Gefrierschrank gesteckt, und in ein Neues, Schliesbares gefäß umgesfüllt. Da ich bei dieser Menge die Verdamft ist, mit Langzeitschäden Rechnen muss, werde ich Die Nächste Tage mal auf eine Quecksilbervergiftung untersucht.
Hier noch ein beispiel, was Katalyse mit was machen sollte wenn einem ein Quecksilberthermometer zerbricht.
Quecksilberthermometer zerbrochen! Was tun?
Quecksilber ist das einzige Metall, das bei Zimmertemperatur flüssig ist und bei Luftkontakt leicht verdampfen kann. Quecksilberdämpfe sind äußerst giftig – die Einatmung von nur 0,1 - 1 mg täglich führt zu chronischen Vergiftungen, da 80 Prozent des eingeatmeten Quecksilbers vom Körper aufgenommen und nur ungefähr 20 Prozent wieder ausgeatmet werden.
Quecksilber – sollte es dagegen versehentlich verschluckt werden – wird vom Magen-Darm-Trakt zu über 90 Prozent wieder ausgeschieden.
Da die Quecksilbermenge in einem Thermometer jedoch gering ist (ca. 1 g), kommt es bei deren Freisetzung wahrscheinlich nicht zu akuten oder chronischen Vergiftungserscheinungen. Trotzdem sollte die Gefahr des Einatmens umgehend minimiert und das Quecksilber möglichst rückstandslos entfernt werden. Dabei sind folgende Sicherheitsvorkehrungen zu beachten:Nicht über den vom Quecksilber verseuchten Bodenbereich laufen!
Quecksilberdampfverwirbelungen vermeiden! Deshalb: Keinen Staubsauger einsetzen! Aufgewirbelten Dampf durch Lüften entfernen.
Einweg-Handschuhe tragen, um eine Aufnahme über die Haut zu verhindern.
Schmuck ablegen, da das Quecksilber mit vielen Metallen (darunter auch Gold und Silber) sofort chemische Verbindungen, so genannte Amalgame, bildet.
Es gibt folgende Möglichkeiten, das Quecksilber zu entfernen:
1. Zusammenbringen der Quecksilbertröpfchen durch:
Zusammenschieben mit einem festen Blatt P. kann aus Zellstoff, Holzstoff, Alt-P. und Lumpen (Anteil ca. 70 Prozent) bestehen. Füllstoffe sind z.B. Kreide, Bariumsulfat, Titandioxid und Kaolin. Papier
Zusammenkehren mit einem Pinsel oder Bürstchen
2. Mechanische Aufnahme des Quecksilbers durch:
Aufsaugen mit einer Einwegspritze, einer Pipette oder einem Schwamm
Entfernen mit Hilfe eines breiten Klebebands
3. Mit Spezialverfahren:
Die mit Quecksilber benetzte Fläche mit einem Schnellabsorber (z.B. Mercurisorb, in Apotheken erhältlich) überstreuen und anschließend mit einem den Packungen beigefügten Pinsel gut vermischen. Dieses Absorptionsmittel bindet in weniger als fünf Minuten die gewichtsgleiche Menge des Metalls.
Nach der Aufnahme des Quecksilbers alle Materialien, die damit in Kontakt gekommen sind, und das Quecksilber selbst in ein verschließbares Glasgefäß, Plastikbehälter oder eine Plastiktüte füllen und mit Klebeband verschließen. Diese quecksilberhaltigen Abfälle gehören zum Sondermüll und können über Apotheken entsorgt werden sie gehören keinesfalls in den Hausmüll!
Falls es Körperkontakt mit Quecksilber gab:
Bei Verdacht einer Quecksilbervergiftung grundsätzlich einen Arzt konsultieren.
Nach Einatmen von Quecksilberdampf sofort an die frische Luft gehen und einen Arzt konsultieren.
Nach Hautkontakt die betroffenen Stellen intensiv waschen.
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